Das Projekt hilft, die Treibhausgasemissionen zu senken und die Nutzung sauberer Energie auszuweiten. Es fördert die lokale Energieplanung über eine nationale digitale Plattform, baut im Bereich der öffentlichen Bildung Gemeinschaften für erneuerbare Energien auf, ersetzt Heizungen mit fossilen Brennstoffen durch geothermische Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen und testet den Einsatz von Solarmodulen auf landwirtschaftlichen Flächen zur kombinierten Produktion von Nahrungsmitteln und Strom. Das Projekt hilft öffentlichen Einrichtungen dabei, die Energie- und Klimaziele Sloweniens für 2030 zu erreichen, indem es die Nutzung erneuerbarer Energien steigert.
Das Projekt fördert die nachhaltige Entwicklung in der kroatischen Region Gorski Kotar durch die Verbesserung der Trinkwasser- und Abwasserversorgung. Es umfasst die Modernisierung der Wasserversorgungs- und Abwassersysteme, den Bau von Kläranlagen sowie die Förderung von Solar- und Wasserkraft zur Steigerung der Energieeffizienz. Zudem stärkt es die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen durch Schulungen und die Unterstützung junger Fachkräfte. Das Projekt verbessert die Versorgungsqualität, verringert die Umweltverschmutzung, erhöht die langfristige Nachhaltigkeit der Wassersysteme und schafft Voraussetzungen für künftige wirtschaftliche Aktivitäten.
Das Projekt fördert die wirtschaftliche und soziale Entwicklung von 19 mittelgrossen Städten in Polen. Angesichts rückläufiger Wirtschaftstätigkeit und Bevölkerungsrückgang erhalten die Städte Zuschüsse für Infrastruktur und lokale Dienstleistungen, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren. Das Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, schafft Chancen für junge Menschen, stärkt soziale Dienste und Integration, verbessert die öffentliche Sicherheit, fördert erneuerbare Energien für die kommunale Wärmeversorgung und unterstützt den öffentlichen Verkehr. Es trägt dazu bei, die Städte inklusiver, widerstandsfähiger und wirtschaftlich stärker zu machen.
Das Programm verbessert in ganz Litauen die ambulante Versorgung von Schwangeren, jungen Müttern, Neugeborenen und Kindern mit Entwicklungsstörungen. Heute gibt es dabei grosse regionale Unterschiede, und Gesundheits- und Sozialdienste arbeiten noch nicht optimal zusammen. Das Programm entwickelt landesweite Standards, bildet Fachpersonen weiter und stattet Gesundheitseinrichtungen aus. Ein wichtiger Schweizer Partner ist die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). So lassen sich unnötige Spitalaufenthalte vermeiden, Familien werden besser und enger begleitet, und die Unterschiede in der Versorgung werden kleiner.
Das Programm bringt in der lettischen Berufsbildung Schulen und Unternehmen enger zusammen und lässt sich dabei von der dualen Berufsbildung der Schweiz inspirieren. Lettland fehlen Fachkräfte, und was in den Schulen gelehrt wird, entspricht oft nicht dem, was der Arbeitsmarkt braucht. Das Programm führt branchennahe Prüfungen ein, entwickelt digitale Lernmittel und Simulationsgeräte und verbessert die Ausbildung der Lehrpersonen. Lettland hat dazu Partnerschaften mit Hotel & Gastro formation und der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung EHB vereinbart. So entsteht eine Berufsbildung am Puls der Wirtschaft.
Das Programm hilft Menschen mit unterschiedlichem sprachlichem und kulturellem Hintergrund, aktiver am gesellschaftlichen Leben in Estland teilzunehmen. Viele Einwohnerinnen und Einwohner sprechen wenig Estnisch, Bevölkerungsgruppen leben räumlich und medial getrennt und haben ungleichen Zugang zu Bildung und sozialen Diensten. Das Programm verbessert den Sprachunterricht, modernisiert die Ausbildung von Fachleuten im Sozial- und Bildungswesen, unterstützt Eltern und hilft ukrainischen Geflüchteten bei der Integration. Dabei setzt es auf soziale Innovation, eine Stärke Estlands, und auf Bürgerbeteiligung. Für einzelne Teile arbeitet Estland mit der Berner Fachhochschule zusammen.
Das Projekt hilft Ungarn dabei, seine Abhängigkeit von Erdgas für die Fernwärmeversorgung zu verringern, das derzeit über 70 % des Bedarfs deckt. Es baut die Nutzung der reichlich vorhandenen geothermischen Energie aus, um Haushalte und öffentliche Gebäude wie Schulen mit sauberer Wärme zu versorgen. Geothermiebohrungen und Heizwerke werden modernisiert, bestehende Netze ausgebaut und weitere Gebäude an die geothermische Wärmeversorgung angeschlossen. Öffentliche Kampagnen erläutern die Vorteile, darunter tiefere Kosten und sauberere Luft. Das Projekt reduziert die Umweltbelastung, unterstützt die Klimaziele Ungarns und verringert die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen.
Das Projekt schützt die Natur und fördert lokale Arbeitsplätze, indem es den Tourismus in und um Schutzgebiete nachhaltiger gestaltet. Alle 9 Nationalparks in ärmeren Regionen werden einen umweltfreundlichen Tourismus fördern, der die Tierwelt und die Landschaften schont. Das Projekt verbessert die Besucherinfrastruktur, stärkt das Naturbewusstsein, entwickelt neue touristische Aktivitäten und bindet die lokalen Gemeinschaften in den Naturschutz ein. Zudem werden neue Wege zum Schutz seltener Pflanzen und Tiere erprobt. Durch die Vereinbarkeit von Tourismus und Naturschutz unterstützt das Projekt die lokale Wirtschaft und bewahrt das Naturerbe der Slowakei.
Das Programm vernetzt tschechische und schweizerische Forschungseinrichtungen, insbesondere die Forschungsanlage ELI Beamlines bei Prag und das Paul Scherrer Institut. Ein Beispiel ist SWISSELITE: Darin entwickeln Forschende gemeinsam Mess- und Analysemethoden für Röntgen-, Strahlungs- und Beschleunigerexperimente. Das Programm bindet die tschechische Forschungsinfrastruktur enger in europäische Netzwerke ein und fördert junge Forschende durch Austausch und Ausbildung. So stärkt es die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und die Innovationskraft Tschechiens.
In zehn rumänischen Gemeinden unterstützt das Projekt die Sanierung öffentlicher Gebäude, darunter Schulen, ein Pflegeheim und ein Hallenbad. Ziel ist es, sie in energieeffiziente, nahezu emissionsfreie Gebäude umzuwandeln. Minergie Schweiz bringt dabei Fachwissen ein: Gemeinsam mit den Gemeinden wurden die Ausgangslage analysiert und der Sanierungsbedarf ermittelt. Schweizer Fachleute begleiten die Projekte von der Machbarkeitsstudie bis zur Bauausführung. Der Austausch mit den rumänischen Fachleuten und ein Trainingsprogramm mit Webinaren und Praxiskursen sichern den Wissenstransfer. So profitieren die laufenden Projekte und künftige Vorhaben im nachhaltigen Bauen.
Das Programm unterstützt Bulgarien dabei, die duale Berufsbildung, die Lernen in der Schule und im Betrieb verbindet, fest im Bildungssystem zu verankern. Es baut auf einer ersten Phase auf und stärkt öffentliche Institutionen, Schulen und Unternehmen, damit sie praxisnah und in guter Qualität ausbilden können. Zudem hilft es, Strategien und Ausbildungsstandards zu entwickeln, und unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Ausbildung im Betrieb. So trägt es dazu bei, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken und die Ausbildung besser auf den Arbeitsmarkt abzustimmen.
Die Schweiz unterstützt in Zypern das Committee on Missing Persons (CMP). Das bikommunale Gremium wurde 1981 von den Führungen der griechisch-zyprischen und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft unter Beteiligung der UNO gegründet. Es sucht die sterblichen Überreste von rund 2000 Personen, die während der Kämpfe zwischen den Gemeinschaften 1963–1964 und nach der militärischen Intervention der Türkei im Jahr 1974 verschwanden, identifiziert sie und übergibt sie ihren Familien. Dafür arbeiten über 60 Fachleute aus Archäologie, Anthropologie und Genetik. Verantwortlichkeit und Todesursache untersucht das CMP nicht. Es schafft Gewissheit und stärkt das Vertrauen zwischen den Gemeinschaften.
Das Programm verbessert die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der häufigsten Todesursache in Malta. Es richtet einen modernen Untersuchungs- und Behandlungsraum für komplexe Eingriffe am Herzen ein, sensibilisiert die Bevölkerung mit einer Kampagne für eine gesündere Lebensweise und für Warnsignale und bildet medizinisches Personal weiter. Auch die Notfallversorgung wird gestärkt, unter anderem durch eine Ausbildung mit der Rega und dem Secours Alpin Romand in der Schweiz.
Slowenien
Increasing Energy Efficiency & Promoting Renewable Energy in Alpine Regions
Das Projekt hilft, die Treibhausgasemissionen zu
senken und die Nutzung sauberer Energie auszuweiten. Es fördert die lokale Energieplanung über eine nationale
digitale Plattform, baut im Bereich der öffentlichen Bildung Gemeinschaften
für erneuerbare Energien auf, ersetzt Heizungen mit fossilen Brennstoffen
durch geothermische Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen und testet den
Einsatz von Solarmodulen auf landwirtschaftlichen Flächen zur kombinierten
Produktion von Nahrungsmitteln und Strom. Das Projekt hilft öffentlichen
Einrichtungen dabei, die Energie- und Klimaziele Sloweniens für 2030 zu
erreichen, indem es die Nutzung erneuerbarer Energien steigert.
Kroatien
Water and Wastewater Management
Das Projekt fördert die nachhaltige
Entwicklung in der kroatischen Region Gorski Kotar durch die Verbesserung der
Trinkwasser- und Abwasserversorgung. Es umfasst die Modernisierung der
Wasserversorgungs- und Abwassersysteme, den Bau von Kläranlagen sowie die
Förderung von Solar- und Wasserkraft zur Steigerung der Energieeffizienz.
Zudem stärkt es die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen durch
Schulungen und die Unterstützung junger Fachkräfte. Das Projekt verbessert
die Versorgungsqualität, verringert die Umweltverschmutzung, erhöht die
langfristige Nachhaltigkeit der Wassersysteme und schafft Voraussetzungen für
künftige wirtschaftliche Aktivitäten.
Polen
Development of Towns Programme
Das Projekt fördert die wirtschaftliche und
soziale Entwicklung von 19 mittelgrossen Städten in Polen. Angesichts
rückläufiger Wirtschaftstätigkeit und Bevölkerungsrückgang erhalten die
Städte Zuschüsse für Infrastruktur und lokale Dienstleistungen, die sich an
den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren. Das Projekt unterstützt kleine
und mittlere Unternehmen, schafft Chancen für junge Menschen, stärkt soziale
Dienste und Integration, verbessert die öffentliche Sicherheit, fördert
erneuerbare Energien für die kommunale Wärmeversorgung und unterstützt den
öffentlichen Verkehr. Es trägt dazu bei, die Städte inklusiver,
widerstandsfähiger und wirtschaftlich stärker zu machen.
Litauen
Maternal and Child Health and Wellbeing
Das Programm verbessert in ganz Litauen die
ambulante Versorgung von Schwangeren, jungen Müttern, Neugeborenen und
Kindern mit Entwicklungsstörungen. Heute gibt es dabei grosse regionale
Unterschiede, und Gesundheits- und Sozialdienste arbeiten noch nicht optimal
zusammen. Das Programm entwickelt landesweite Standards, bildet Fachpersonen
weiter und stattet Gesundheitseinrichtungen aus. Ein wichtiger Schweizer
Partner ist die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). So
lassen sich unnötige Spitalaufenthalte vermeiden, Familien werden besser und
enger begleitet, und die Unterschiede in der Versorgung werden kleiner.
Lettland
Strengthening Vocational Education and Training
Das Programm bringt in der lettischen
Berufsbildung Schulen und Unternehmen enger zusammen und lässt sich dabei von
der dualen Berufsbildung der Schweiz inspirieren. Lettland fehlen Fachkräfte,
und was in den Schulen gelehrt wird, entspricht oft nicht dem, was der
Arbeitsmarkt braucht. Das Programm führt branchennahe Prüfungen ein,
entwickelt digitale Lernmittel und Simulationsgeräte und verbessert die
Ausbildung der Lehrpersonen. Lettland hat dazu Partnerschaften mit Hotel
& Gastro formation und der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung
EHB vereinbart. So entsteht eine Berufsbildung am
Puls der Wirtschaft.
Estland
Supporting Social Inclusion in Estonia
Das Programm hilft Menschen mit
unterschiedlichem sprachlichem und kulturellem Hintergrund, aktiver am
gesellschaftlichen Leben in Estland teilzunehmen. Viele Einwohnerinnen und
Einwohner sprechen wenig Estnisch, Bevölkerungsgruppen leben räumlich und medial
getrennt und haben ungleichen Zugang zu Bildung und sozialen Diensten. Das
Programm verbessert den Sprachunterricht, modernisiert die Ausbildung von
Fachleuten im Sozial- und Bildungswesen, unterstützt Eltern und hilft
ukrainischen Geflüchteten bei der Integration. Dabei setzt es auf soziale
Innovation, eine Stärke Estlands, und auf Bürgerbeteiligung. Für einzelne
Teile arbeitet Estland mit der Berner Fachhochschule zusammen.
Ungarn
Geothermal Energy Resources for District Heating
Das Projekt hilft Ungarn dabei, seine
Abhängigkeit von Erdgas für die Fernwärmeversorgung zu verringern, das
derzeit über 70 % des Bedarfs deckt. Es baut die Nutzung der reichlich
vorhandenen geothermischen Energie aus, um Haushalte und öffentliche Gebäude
wie Schulen mit sauberer Wärme zu versorgen. Geothermiebohrungen und
Heizwerke werden modernisiert, bestehende Netze ausgebaut und weitere Gebäude
an die geothermische Wärmeversorgung angeschlossen. Öffentliche Kampagnen
erläutern die Vorteile, darunter tiefere Kosten und sauberere Luft. Das
Projekt reduziert die Umweltbelastung, unterstützt die Klimaziele Ungarns und
verringert die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen.
Slowakei
Promoting Sustainable Tourism & Strengthening Biodiversity in Protected Areas
Das Projekt schützt die Natur und fördert lokale Arbeitsplätze, indem es den Tourismus in und um
Schutzgebiete nachhaltiger gestaltet. Alle 9 Nationalparks in ärmeren
Regionen werden einen umweltfreundlichen Tourismus fördern, der die Tierwelt
und die Landschaften schont. Das Projekt verbessert die
Besucherinfrastruktur, stärkt das Naturbewusstsein, entwickelt neue
touristische Aktivitäten und bindet die lokalen Gemeinschaften in den
Naturschutz ein. Zudem werden neue Wege zum Schutz seltener Pflanzen und
Tiere erprobt. Durch die Vereinbarkeit von Tourismus und Naturschutz
unterstützt das Projekt die lokale Wirtschaft und bewahrt das
Naturerbe der Slowakei.
Tschechien
Swiss-Czech Research Infrastructure Cooperation
Das Programm vernetzt tschechische und
schweizerische Forschungseinrichtungen, insbesondere die Forschungsanlage ELI
Beamlines bei Prag und das Paul Scherrer Institut. Ein Beispiel ist
SWISSELITE: Darin entwickeln Forschende gemeinsam Mess- und Analysemethoden
für Röntgen-, Strahlungs- und Beschleunigerexperimente. Das Programm bindet
die tschechische Forschungsinfrastruktur enger in europäische Netzwerke ein
und fördert junge Forschende durch Austausch und Ausbildung. So stärkt es die
wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und die
Innovationskraft Tschechiens.
Rumänien
Energy Efficiency & Renewable Energy Programme
In zehn rumänischen Gemeinden unterstützt das
Projekt die Sanierung öffentlicher Gebäude, darunter Schulen, ein Pflegeheim
und ein Hallenbad. Ziel ist es, sie in energieeffiziente, nahezu
emissionsfreie Gebäude umzuwandeln. Minergie Schweiz bringt dabei Fachwissen
ein: Gemeinsam mit den Gemeinden wurden die Ausgangslage analysiert und der
Sanierungsbedarf ermittelt. Schweizer Fachleute begleiten die Projekte von
der Machbarkeitsstudie bis zur Bauausführung. Der Austausch mit den
rumänischen Fachleuten und ein Trainingsprogramm mit Webinaren und
Praxiskursen sichern den Wissenstransfer. So profitieren die
laufenden Projekte und künftige Vorhaben im nachhaltigen Bauen.
Bulgarien
Dual Vocational Education and Training in Bulgaria
Das Programm unterstützt Bulgarien dabei, die
duale Berufsbildung, die Lernen in der Schule und im Betrieb verbindet, fest
im Bildungssystem zu verankern. Es baut auf einer ersten Phase auf und stärkt
öffentliche Institutionen, Schulen und Unternehmen, damit sie praxisnah und
in guter Qualität ausbilden können. Zudem hilft es, Strategien und
Ausbildungsstandards zu entwickeln, und unterstützt Unternehmen bei der
strukturierten Ausbildung im Betrieb. So trägt es dazu bei, die
Jugendarbeitslosigkeit zu senken und die Ausbildung besser auf den
Arbeitsmarkt abzustimmen.
Zypern
Committee on Missing Persons (CMP)
Die Schweiz unterstützt in Zypern das
Committee on Missing Persons (CMP). Das bikommunale Gremium wurde 1981 von
den Führungen der griechisch-zyprischen und der türkisch-zyprischen
Gemeinschaft unter Beteiligung der UNO gegründet. Es sucht die sterblichen
Überreste von rund 2000 Personen, die während der Kämpfe zwischen den Gemeinschaften
1963–1964 und nach der militärischen Intervention der Türkei im Jahr 1974
verschwanden, identifiziert sie und übergibt sie ihren Familien. Dafür
arbeiten über 60 Fachleute aus Archäologie, Anthropologie und Genetik.
Verantwortlichkeit und Todesursache untersucht das CMP nicht. Es schafft
Gewissheit und stärkt das Vertrauen zwischen den Gemeinschaften.
Malta
Strengthening Cardiovascular Care and Prevention
Das Programm verbessert die Vorbeugung,
Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der häufigsten
Todesursache in Malta. Es richtet einen modernen Untersuchungs- und
Behandlungsraum für komplexe Eingriffe am Herzen ein, sensibilisiert die Bevölkerung
mit einer Kampagne für eine gesündere Lebensweise und für Warnsignale und
bildet medizinisches Personal weiter. Auch die Notfallversorgung wird
gestärkt, unter anderem durch eine Ausbildung mit der Rega und dem Secours
Alpin Romand in der Schweiz.